Ausgestattet mit Müllsäcken, Handschuhen und Müllgreifern, beteiligte sich die Grundschule an der Aktion “Sauberhafte Landschaft”. Dabei nahm sich jede Klasse ein anderes Teilstück des Dorfes zum Säubern vor. Die ersten Klassen säuberten das Gelände rund um den Sportplatz bis hin zur Stadthalle und die Feldwege Richtung Warte. Die zweiten Klassen nahmen sich zusammen mit Klasse drei den Bereich um den Warteweg vor und die vierten Klassen sammelten viel Müll auf den Feldwegen zum Reitplatz.
Neben vielen Zigaretten- Stummeln landete vor allem viel Kunststoffmüll (Verpackungen) in den Müllsäcken, doch auch größere Sachen wurden gefunden, die nicht in die Landschaft gehören. So wurden auch ein Kanister, mehrere Glasflaschen, ein Farbeimer und ein Plastikhandlauf eines Geländers gefunden und eingesammelt.
Insgesamt konnte die Schulgemeinde auf viele gefüllte Müllsäcke blicken, was zum einen Stolz machte, denn der gesammelte Müll wurde in der Schule fachgerecht entsorgt, jedoch auch zum Nachdenken anregte: Warum landet nur so viel Müll in der Landschaft?
Vielleicht trägt die Aktion zukünftig dazu bei ein Bewusstsein zu schaffen, seinen Müll immer wieder mit zu nehmen und fachgerecht zu entsorgen, anstatt ihn in der Natur zu entsorgen.
Muss sich ein Gedicht reimen? Natürlich, die Kinder der Klasse 3 waren sich sicher. Ohne Reim – kein Gedicht. Aber ist dem wirklich so? Nein, das stimmt ja gar nicht, es gibt viele Gedichte, die sich nicht reimen. Besonders viel Freude hatten die Schüler/innen am Schreiben von diesen Gedichten. Es handelt sich um RONDELLE, ganz ohne Reimschema.
Schau mal genau hin! Hast du entdeckt, wie man ein Rondell verfasst? Probiere es doch auch mal aus! Wenn du Lust hast, dann bring uns doch dein Rondell vorbei, wir würden uns freuen.
Auch in diesem Schuljahr hatte unsere dritte Klasse die Möglichkeit, ihren Ernährungsführerschein zu machen. Aber was muss man alles für einen Ernährungsführerschein lernen? Na, am besten lassen wir mal ein paar SchülerInnen selbst zu Worte kommen
Kochspaß mit Frau Jäger in der Klasse 3
Wir haben mit Frau Jäger sehr viele leckere Sachen zubereitet zum Beispiel:
Obstsalat Feine Pellkartoffeln
Kräuterdipp
Ketchup
Toastbrotgesichter
und noch viele andere tolle Sachen. Wir haben auch gelernt, dass das Grüne an den
Kartoffeln sehr giftig ist.
Frau Jäger hat uns beigebracht, wie man Messer und Gabel auf den Tisch legt genauso wie man es in den Händen hält. Wir haben immer, wenn wir angefangen haben zu essen, uns einen guten Appetit gewünscht, das hat mir sehr gut gefallen.
Die Pellkartoffeln und der Kräuterdip waren meine Favoriten, die ich zwischenzeitlich schon mit meiner Mama zubereitet habe.
In Gurken und Karotten haben wir Muster rein geschnitzt, was mir sehr viel Spaß gemacht hat.
Wir haben auch gelernt, dass es sich als Team besser kochen lässt.
Am ersten Tag war alles für uns neu und dann hat es uns sehr viel Spaß gemacht. Am letzten Tag war ich sehr traurig, dass es schon vorbei ist. Das war ein großes tolles
Abenteuer mit Frau Jäger.
Karima
Der Ernährungsführerschein der Klasse 3.
Wir haben in der Zeit von 17.9.24 bis 7.11.24 mit Frau Jäger uns fit für die Küche gemacht.
Am ersten Tag haben wir mit Frau Jäger lustige Brotgesichter gemacht. Anschließend haben wir die lustige Brotgesichter zusammen gegessen.
Beim zweiten Tag haben wir Knabbergemüse geschnitten und schön auf einem Teller eingerichtet.
Dazu haben wir ein Schnittlauchquark Dip gemacht. Im Anschluss haben wir es zusammen verspeist.
Am driten Tag haben wir kunterbunten Nudelsalat gemacht mit einer Soße.
Da haben wir gelernt das man Gabel nach links legt aber das Messer legt man nach rechts.
Am vierten Tag haben wir fruchtiger Schlemerquark gemacht. Dann haben wir es mit Haferflocken gegessen.
Am fünften Tag haben wir knusprige Backofenkartoffeln gemacht. Am Ende haben wir die Kartoffeln gegessen.
ILias
Wir die Klasse 3 haben beim Ernährungsführerschein viele leckere und gesunde Gerichte geknocht und festgestellt das es sich im Team am besten kocht.
Außerden haben wir gelernt wie die Kartoffeln nach Deutschland kamen
Paul
Kochunterricht
Im Kochunterricht habe ich viele tolle und neue Rezepte kennengelernt. Zum Beispiel Ofenkartoffeln. Auch die Brotgesichter waren besonders lustig. Aber besonders lecker war der Früchtequark. Doch wir haben nicht nur etwas über das Kochen gelernt, wir haben auch über Ernährung gesprochen. Am besten merken kann ich mir die Ernährungspyramide. Auch gute Manieren gehören zum Essen dazu. Die erste Manier ist, wie man das Besteck legt. Wenn man noch etwas essen möchte, muss man das Besteck über Kreuz legen und zwar so, dass der Griff übersteht. Sehr wichtig ist auch die Chefkochprobe. Außerdem habe ich noch weitere Tipps bekommen. Die wären: Wenn man zusammen anfängt, dann ist das etwas toller und schöner. Und der nächste Tipp: Im Team lässt es sich einfach besser kochen oder backen. Was ich euch empfehle, macht schonmal das Spülwasser bereit und wenn etwas schmutzig ist, dann könnt ihr das da schon mal reintun. Gefallen hat es mir sehr gut, das muss ich schon sagen. Leider ist das Kochen jetzt schon vorbei. (leicht gekürzte/veränderte Fassung) Talea
„Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Albert Einstein
Am Freitagvormittag wurde es in der Grundschule fantasievoll und fantastisch, abenteuerlich, spannend, mysteriös und richtig lustig. Unser Konrektor Herr Schmitt, die Lehrerinnen und Lehrer, unsere Sekretärin Frau Rebmann, Frau Müller aus der Betreuung und besondere Gäste, wie unsere ehemalige Konrektorin Frau Trietsch, nahmen die Kinder mit auf eine Reise in die Welt der Bücher und der Fantasie. Gelesen wurde:
Die Schule der magischen Tiere von Margit Auer
Die Rüpelbande von Axel Scheffler und Julia Donaldson
Das neue große Lieselotte Geschichtenbuch von Alexander Steffensmeier
Der Tag, an dem der Opa den Wasserkocher auf den Herd gestellt hat von Marc-Uwe Kling
Hinter verzauberten Fenstern von Cornelia Funke
Prinzessin Isabella von Cornelia Funke und Kerstin Meyer
Nelly und Düse- Pudel frisch gestrichen von Nicole Mahne und Caroline Opheys
Der 35. Mai von Erich Kästner
Ich, Kater Schewi und der jüngste Opa der Welt von Kirsten John
25.09.2024 und 26.09.2024 Die Galavorstellungen der Gruppen A und B
Endlich war es soweit. Nach den Generalproben am Vormittag konnten am Nachmittag alle kleinen und großen Artisten in ihren ersten großen Galavorstellungen ihr Können vor einem großen Publikum präsentieren.
Mit der Schwarzlichtshow wurde der Zirkusabend eröffnet. Mit fluoreszierenden Gegenständen, wie Bällen, Tüchern, Fischen, Flügeln, Bändern und einer großen Weltkugel, zeigten die jüngsten Artisten eine tolle Choreografie.
Die Trapezkünstler zeigten waghalsige Kunststücke in luftiger Höhe. Besonders bei den Darbietungen mit vier Künstlern auf dem Doppeltrapez, ließen begeisterte „Ahhhhs und Ohhhhs“ im Zelt ertönen. Belohnt wurden die Trapezkünstler dann mit einem besonders tosendem Applaus.
Bei den Zauberern konnten Seile schweben, Karten verwandelten sich von Herzdame in Pik-König, der Inhalt eines großen Wasserglases passte plötzlich in ein Schnapsglas und ein Regenschirm verwandelte sich, durch die Zauberkraft der zahlreichen Magier, in einen Schirm mit bunten Tüchern.
Spannend wurde es bei den Fakiren. Mutig legten sich die Artisten auf das Nagelbrett, liefen barfuß über Glasscherben und auch das Element Feuer konnte den mutigen Fakiren keine Angst einjagen. So wurden an beiden Enden brennende Fackelstäbe drehend durch die Manege jongliert, mit der bloßen Hand durch Flammen gegriffen und Feuer gespuckt.
In der berühmten Wilhelm Tell Nummer, der Ballerina Nummer und der Nummer „Blümchen, Blümchen“, sowie mehreren Auftritten während des Abends als Pausenclowns und Putzclowns, zeigten die Clowns in ihren bunten Kostümen ihr schauspielerisches Talent und brachten das Zelt immer wieder zum Lachen.
Bei den Jongleuren war Konzentration gefragt. Teller wurden auf dünnen Stäben balanciert, Tücher und Bälle in der Luft gehalten und kleine Reifen über Kreuz zu einem Partner geworfen.
Richtig aufregend wurde es dann auch noch einmal bei den Schwertträgern.
Ein Ausreißer, musste für seine Taten büßen und wurde deshalb in eine Kiste gesperrt. Anschließend wurde die Kiste mit 10 Schwertern durchbohrt. Zum Erstaunen aller Zuschauer, war der Ausreißer aber plötzlich nicht mehr in der Kiste.
Erst nachdem alle Schwerter wieder gezogen waren, tauchte er wieder wie von Zauberhand auf. Zum Glück völlig unversehrt.
Mit dem Spruch des Konfuzius: „Egal wie schwer dein Problem auch ist, sich am Ellbogen lecken ist schwerer!“ verabschiedete sich die Truppe der Schwerterkiste.
Besonders beweglich zeigten sich die Mädchen und Jungen der Akrobatikgruppe. Als Polizisten und Gefangene verkleidet, zeigten sie ihr Können. Sie schlugen Räder, bogen sich in Brücken, bauten Pyramiden, sprangen durch Seile und ließen Hula Hoop Reifen um die Hüften kreisen.
Als Flamencotänzer verkleidet präsentierten die Seiltänzer ihre Choreografie auf dem Drahtseil. Es wurde balanciert, auf Felgen das Seil überquert und sogar auf einer Leiter, die auf dem schmalen Drahtseil stand, Kunststücke gezeigt.
Im großen Finale holten sich alle Artisten ihren wohlverdienten Applaus ab, bevor im Schein von zahlreichen Handylampen die „Zirkushymne“ „Der Clown“ von allen gemeinsam gesungen wurde und damit der jeweilige Abend endete.
Heute starteten die Proben für die Grundschülerinnen und Grundschüler der Schulen Sachenhausen und Höringhausen. Bei Akrobaten, Jongleuren, Trapezkünstlern, Drahtseiltänzern, Fakiren, Clowns, Schwarzlichkünstlern, Schwertträgern und Zauberern ging es gleich in die Vollen.
Es wurden Choreografien einstudiert, Blancierübungen absolviert, sich mutig auf Nägeln gebettet, Texte einstudiert, Teller in der Luft gehalten, Schwerter geführt, Tricks erlernt , Räder geschlagen und Pyramiden gebaut. Leider hieß es in jedem Übungsraum, auch für die Homepage- Reporterin, fotografieren verboten! Alle Nummern sind streng geheim.
Mit viel Überredungskunst durften dann aber doch einige Bilder gemacht werden, aber wozu braucht man im Zirkus Bananen? Und was hat es mit den vielen bunten Tüchern auf sich?
Die Lösung gibt es in den Galavorstellungen am Mittwoch, Donnertag und Freitag jeweils um 17 Uhr und Samstag um 10 Uhr. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer und ein paar unvergessliche Stunden.
24.09.2024 Die Proben gehen weiter
Eine geheimnisvolle Atmosphäre schwebt durch die Schule. Überall wird geübt, getuschelt und vor allem darauf geachtet, dass die eigene Zirkusnummer geheim bleibt. Zudem merkt man die steigende Aufregung, denn schon morgen, Mittwoch dem 25.11.2024 ist der erste besondere Tag! An alle kleinen und großen Artisten werden die Kostüme verteilt und neben der Generalprobe am Vormittag, hat Gruppe A auch schon ihre erste große Galavorstellung. Gruppe B muss hingegen auf ihren großen Auftritt im Zelt noch einen Tag länger warten.
Gleichmäßige Hammerschläge erfüllen die Luft , als am Sonntagmorgen bei strahlendem Sonnenschein der Aufbau beginnt. Das Team des Projektzirkus Phantasia schlägt schon fleißig die riesigen Erdanker in den Boden, um daran später das große Zirkuszelt zu sichern. Nach und nach treffen viele helfende Hände ein, Eltern, SchülerInnen und Lehrkräfte. Mit vereinten Kräften werden Requisiten in die Proberäume verteilt und alle Materialien für das Zirkuszelt aus den LKWs geräumt. Und dann beginnt der gemeinschaftliche Aufbau, bei dem Teamarbeit und Muskelkraft gefragt ist. Unter Anleitung des Zirkusteams findet schnell jeder eine Aufgabe und so steht das Zelt in gut 2,5 Stunden, komplett in seiner vollen Größe, auf dem Schulgelände.
Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer!
Ein besonderer Dank geht an den Besitzer des ” maschinellen Einschlaghammers” der durch seinen unermüdlichen Einsatz beim Aufbau wirklich für viel Erleichterung gesorgt hat.
In den letzten Wochen standen zwei Kochtage für die Bienen- und die Fledermausklasse an.
Es galt die zweite Ernte aus dem Gemüseacker des Schulgartens zu verarbeiten.
Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren, Zucchini, Äpfel und jede Menge Gurken wurden in leckere Gerichte verwandelt.
So entstanden eine Kartoffelsuppe, Blätterteigkissen mit Zucchinifüllung, Apfelcrumble und jede Menge eingelegte Senfgurken.
Da wir am ersten Kochtag nicht alles verarbeiten konnten, wurde direkt noch ein zweiter Kochtag festgelegt und umgesetzt. An diesem gab es dann eine Zucchinicremesuppe, Karoffel-Petersilienwurzel-Stampf mit Mangoldgemüse und Gemüsepuffer mit Kräuterquark.
Beide Kochtage haben allen Beteiligen sehr viel Freude bereitet und auch das eingeladene Kollegium war von den Ergebnissen begeistert.
Zu guter Letzt wurden noch einige Beete mit Wintergemüse und Salaten (Spinat, Chinakohl und Feldsalat) bestückt, sodass wir hoffentlich am Ende des Jahres noch einen letzten Ernteeinsatz haben werden, bevor der Gemüseacker an die nächste Klasse ( Dinos) weitergegeben wird.
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